Ich freue mich,
wenn ich
Sie
auf Ihrem Weg
begleiten kann.
Stress kann sich auf ganz unterschiedliche Arten zeigen. Er kann zum Beispiel Verspannungen entstehen lassen, Verdauungsbeschwerden hervorrufen oder die Hormone beeinflussen. Durch Stress können manchmal Ängste oder Wut entstehen oder verstärkt werden. Die Gedanken kommen schwieriger zur Ruhe, das Gedankenkarussell dreht sich weiter und weiter.
Stress engt die Wahrnehmung und damit den Raum unserer Handlungs-Möglichkeiten ein. Unser Organismus fokussiert sich auf die empfundene Gefahr. Der Blick zum Beispiel verengt sich. Das bedeutet, er richtet sich auf die Gefahr. Das ist eine gesunde Reaktion unseres Organismus auf Stress, wenn wir uns klarmachen, dass es in manchen Gefahrensituationen ums Überleben geht.
Stress im Umfeld
In den meisten Situationen in unserer Lebens- und Arbeitswelt geht es aber nicht unmittelbar um Leben und Tod. Vielmehr ist es je nach Situation die schlechte Stimmung zuhause, die Probleme in der Schule, der Konflikt mit den NachbarInnen, KollegInnen, die vielen Meldungen auf dem Handy, das Kümmern um Kinder und andere Familienmitglieder, Mental Load, Termindruck, Finanzen, Zukunftsangst ... Aber auch Krankheit oder der Verlust eines lieben Menschen.
All das und noch vieles, vieles mehr wirkt auf uns ein. Es bedeutet keine akute Lebensgefahr. Aber unser Körper durchläuft jedesmal die Reaktion, auf die er in Gefahrensituationen programmiert ist.
Dauerstress
Normalerweise kommt nach einer Stresswahrnehmung und Stressreaktion eine Erholungsphase. Heute ist es oft so, dass wir von einer Stress-Reaktion in die nächste rutschen. Dazwischen bleibt zu wenig Raum für Ausruhen und Regeneration. Dann kann Dauerstress oder chronischer Stress entstehen.
Tunnelblick
Verständlicherweise empfinden Menschen in solchen Situationen oft wenig Kräfte. Stattdessen entwickelt der Organismus den oben beschriebenen Tunnelblick, um überhaupt einen Weg aus der Situation zu finden. Das fokussiert einerseits die noch vorhandenen Kräfte. Es engt aber andererseits die Wahlmöglichkeiten ein, und man fällt leicht in alte (oftmals nicht hilfreiche) Verhaltensmuster und Problemlösungsstrategien (wie zum Beispiel sich selbst noch mehr antreiben, anderen mit Genervtheit begegnen, zu viele Süßigkeiten essen...). Das ist auch logisch: Die Energie reicht oft nicht, um kreativ zu sein oder out-of-the-box zu denken.
Verbindung mit Kraftquellen
Die gute Nachricht ist: Wir alle, auch Sie, haben
Fähigkeiten, die uns in solchen Situationen schützen, uns helfen, auf uns zu achten oder Anforderungen zu bewältigen.
Allerdings kommen uns diese
Fähigkeiten und
Kompetenzen
im Stress oft wie abgeschnitten vor. Nicht mehr zugänglich.
Keiner hört richtig zu?
Ein großer Faktor für Stress kann auch das Gefühl von Einsamkeit sein. Es ist vergleichbar mit dem Gefühl, das bei körperlichen Schmerzen entsteht.
Es kann sich auch einstellen, wenn Sie zwar FreundInnen oder Familienangehörige haben, es Ihnen aber unangenehm ist, öfter auf die gleichen Themen zu kommen. So geht es vielen meiner KlientInnen.
Hilfe holen - eine Stärke!
Sich in solchen Situationen ein offenes Ohr, eine Begleitung oder einen Blick von außen zu buchen, halte ich für eine Stärke.
In der Online-Beratung arbeiten wir daran, Ihre Kraftquellen, Ihre Ressourcen, wieder zu entdecken und den Zugang dazu zu stärken.
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